Der Verlust der Mitte einer Persönlichkeit wird besonders gekennzeichnet durch die Symptome: Kommunikationsunfähigkeit (Teil 1), Geborgenheitsverlust (Teil2) und durch die Störung der Ausdrucksfähigkeit ist die Unfähigkeit, meist von demjenigen nicht einmal selbst empfundene, seinen tatsächlich empfunden Gefühlen, den ihnen adäquaten Ausdruck zu verleihen.

Emotionen sind die Gefühle und Empfindungen eines Menschen, die nach außen hin wirksam werden.
Sie sind so etwas wie die Grundstimmung der Persönlichkeit.
Es ist zu natürlich, seine empfundenen Gefühle auszudrücken.

Im Übrigen ist das der entscheidende Grund dafür, warum manchmal, trotz bester Absichten, Überzeugung, nicht möglich wird.

Viele Menschen halten lieber alles zurück.
Sie könnten ja möglicherweise etwas von sich geben, was sie nicht wollten.
Gefühle zu beherrschen ist ihnen wichtiger, als diese zu leben.

Sie ahnen überhaupt nicht, wie das die Substanz ihrer Aussagen entscheidend mindert,
ja in dem einen oder anderen Falle sogar als Lügner erscheinen lässt.

Dennoch: Lieber leben sie im selbst erschaffenen Käfig ihres Lebens einsam dahin als sich
und andere real zu erleben.

Kenntlich wird das durch alle Formen des eingeschränkten Sprechens, wie z.B.

Graffitis (Wandsprüche);

Rockersprache;

Jargon bestimmter Gruppen (meist Jugendliche);

Computerdeutsch; Fach-chinesisch;

Politiker-, Manager-, Soziologen-Sprache;

Möglichkeits- und Leideform statt Tatform
(Konjunktiv statt Indikativ).